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Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Campingliesel » So 8. Dez 2019, 14:34

Was ich vor allem nicht verstehe - wieso ist Prostitution Sexersatz?


Sex dient normalerweise und ursprünglich der Fortpflanzung. Seit der Mensch in den meisten Kulturen zur Monoehe zwischen einem Mann und einer Frau übergegangen ist, und sie dadurch eine Familie gründen wollen, die aber nicht nur eine Zweckgemeinschaft sein soll, sondern auch eine Liebesbeziehung, hat der Sex auch noch normalerweise den Anspruch auf einen Liebesbeweis zwischen diesen beiden Menschen. Auch wenn es heute auch homosexuelle Ehen gibt, so hat der Sex zwischen diesen beiden Partnern auch diesen Grund. Bei der Prostitution geht es nicht mehr um den Menschen als bestimmte Persönlichkeit, sondern nur um eine Dienstleistung, wofür bezahlt wird. Da ist es dann völlig egal, wer mit wem Sex hat und wer was davon profitiert. Aber eine seelische und moralische Erfüllung ist das wohl kaum.
Es geht eben nicht nur rein um den Geschlechtsakt, sondern auch um die persönliche, moralische und seelische Verbindung, die man damit herstellen will. Und die fehlt eben bei der Prostitution genauso wie in Pornodarstellungen. Deshalb kann das weder für den Dienstleister selbst noch für den Nutzer eine echte Erfüllung sein, sondern eben nur ein oberflächlicher, materieller Ersatz für das, was man sich von einer Beziehung erhofft.

 

Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von guenni » So 8. Dez 2019, 14:36

Campingliesel hat geschrieben:Mir scheint, daß da niemand die Unlogig in Eules Beispiel versteht. Klar. Eule kann ja alles behaupten, nur weil er glaubt, alles zu wissen und hochgebildet zu sein. Und vor lauter Bildung sich in solche unlogischen Vergleiche verrennt. Allein hier ist schon der Irrtum sichtbar:

Eule hat geschrieben:Wenn ein Mensch blutet, dann hat dieser sich verletzt. Also hat sich jeder Mensch verletzt, wenn er blutet. Ist doch richtig so. :roll: Oder nicht? :roll:




sorry, du hast mal wieder nicht kapiert, wie eule o.g. aussage (mit der rhetorischen frage) gemeint hat.
die logik von eules beispiel sollte sich aber auch dir erschließen, wenn du seinen beitrag bis zu ende liest.

 
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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Campingliesel » So 8. Dez 2019, 14:42

guenni hat geschrieben:
Campingliesel hat geschrieben:Mir scheint, daß da niemand die Unlogig in Eules Beispiel versteht. Klar. Eule kann ja alles behaupten, nur weil er glaubt, alles zu wissen und hochgebildet zu sein. Und vor lauter Bildung sich in solche unlogischen Vergleiche verrennt. Allein hier ist schon der Irrtum sichtbar:

Eule hat geschrieben:Wenn ein Mensch blutet, dann hat dieser sich verletzt. Also hat sich jeder Mensch verletzt, wenn er blutet. Ist doch richtig so. :roll: Oder nicht? :roll:


Natürlich ist diese Schlussfolgerung nicht richtig!



sorry, du hast mal wieder nicht kapiert, wie eule o.g. aussage (mit der rhetorischen frage) gemeint hat.
die logik von eules beispiel sollte sich aber auch dir erschließen, wenn du seinen beitrag bis zu ende liest.


Ich habe seinen Beitrag zu Ende gelesen, aber ein Quatsch bleibt eben ein Quatsch und da kann jemand mir noch soviel einreden. Dann hat er das eben falsch formuliert und wollte im Grunde genau das sagen, was ich auch geschrieben habe. Kapiert habe ich das aber genau deshalb.

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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Hans H. » So 8. Dez 2019, 17:18

Zu Ende gelesen ist noch lange nicht zu Ende verstanden! Und was in Dein Weltbild nicht passt, ist eben Quatsch. So einfach ist das. Beispiele für diese Art zu denken, ohne aus dem eigenen Schneckenhaus herauszusehen, gibt es viele, und eigentlich sollten wir daraus gelernt haben, auch mal über den Tellerrand des Umfangs und Reichweite der eigenen Sicht- und Beobachtungsmöglichkeit hinaus zu sehen.

Zum Beispiel im Jahr 1610 wurde gefragt: "Wenn sich nun die Erde bewegt, warum werden die Wolken nicht weggeblasen? Warum bleiben fallende Gegenstände nicht hinter der Erddrehung zurück?" Man lacht heute darüber, weil man Dinge weiß, die man damals nicht wissen konnte. Und weil man nun eine Beobachtung nicht mit der Logik der eigenen persönlichen Erfahrung erklären konnte, war eben der Heliozentrismus nach Copernikus und Galileo falsch, natürlich auch, weil man in den Texten von Aristoteles nichts darüber fand.

Oder die Aussage vor über 100 Jahren, die Menschen würden in einer Eisenbahn in Scharen tot zusammenbrechen, weil man Herzflimmern vor Angststress bekommen würde, wenn man die Bäume und Häuser mit der rasenden Geschwindigkeit von 40 Km/h auf sich zukommen sieht (da fehlte die Vorstellung der Perspektive beim Blick aus dem Eisenbahnwagen). Oder die Aussage eines Physikers, nie könne eine Rakete die Erdatmosphäre verlassen, weil die brisantesten Sprengstoffe nicht die benötigte Energie enthalten, allein das Eigengewicht soweit hinauf zu befördern (da fehlte die Vorstellung, dass es nicht auf Brisanz von Sprengstoffen ankommt, sondern auf energiereiche Brennstoffe).

Das waren ja alles keine Leute begrenzter Intelligenz, sondern es fehlte noch die Erfahrung, dass man oft zu anderen Ergebnissen kommt, wenn man über den Bereich der aktuellen eigenen Beobachtungsmöglichkeit hinausschaut (was man mit "über den Tellerrand hinaus" meint) und einmal "quer" in andere Richtungen denkt.

Wer aber trotz der heutigen Erfahrungen mit den vielen Falschaussagen, die durch allein auf eigene persönliche Beobachtungen und Überlegungen basierende Schlussfolgerungen entstehen, nicht bereit ist, fremde Beobachtungen, Erfahrungen und Überlegungen mit einzubeziehen und mal die eigene persönliche Sichtweise zu verlassen um andere Blickwinkel zu erkennen, der muss sich den Vorwurf der Engstirnigkeit gefallen lassen. Das ist keine Frage der Fähigkeiten, Intelligenz etc. sondern eine Frage der Bereitschaft. Wo diese Bereitschaft zum Mitdenken in andere Richtungen fehlt, ist dann auch schnell eine weitere Diskussion unmöglich, z.B. wenn andere Argumente ohne plausible Gegenargumente als Quatsch bezeichnet werden.

 
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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Campingliesel » So 8. Dez 2019, 17:33

Hans H. hat geschrieben:Zu Ende gelesen ist noch lange nicht zu Ende verstanden! Und was in Dein Weltbild nicht passt, ist eben Quatsch. So einfach ist das. Beispiele für diese Art zu denken, ohne aus dem eigenen Schneckenhaus herauszusehen, gibt es viele, und eigentlich sollten wir daraus gelernt haben, auch mal über den Tellerrand des Umfangs und Reichweite der eigenen Sicht- und Beobachtungsmöglichkeit hinaus zu sehen.

Zum Beispiel im Jahr 1610 wurde gefragt: "Wenn sich nun die Erde bewegt, warum werden die Wolken nicht weggeblasen? Warum bleiben fallende Gegenstände nicht hinter der Erddrehung zurück?" Man lacht heute darüber, weil man Dinge weiß, die man damals nicht wissen konnte. Und weil man nun eine Beobachtung nicht mit der Logik der eigenen persönlichen Erfahrung erklären konnte, war eben der Heliozentrismus nach Copernikus und Galileo falsch, natürlich auch, weil man in den Texten von Aristoteles nichts darüber fand.

Oder die Aussage vor über 100 Jahren, die Menschen würden in einer Eisenbahn in Scharen tot zusammenbrechen, weil man Herzflimmern vor Angststress bekommen würde, wenn man die Bäume und Häuser mit der rasenden Geschwindigkeit von 40 Km/h auf sich zukommen sieht (da fehlte die Vorstellung der Perspektive beim Blick aus dem Eisenbahnwagen). Oder die Aussage eines Physikers, nie könne eine Rakete die Erdatmosphäre verlassen, weil die brisantesten Sprengstoffe nicht die benötigte Energie enthalten, allein das Eigengewicht soweit hinauf zu befördern (da fehlte die Vorstellung, dass es nicht auf Brisanz von Sprengstoffen ankommt, sondern auf energiereiche Brennstoffe).

Das waren ja alles keine Leute begrenzter Intelligenz, sondern es fehlte noch die Erfahrung, dass man oft zu anderen Ergebnissen kommt, wenn man über den Bereich der aktuellen eigenen Beobachtungsmöglichkeit hinausschaut (was man mit "über den Tellerrand hinaus" meint) und einmal "quer" in andere Richtungen denkt.

Wer aber trotz der heutigen Erfahrungen mit den vielen Falschaussagen, die durch allein auf eigene persönliche Beobachtungen und Überlegungen basierende Schlussfolgerungen entstehen, nicht bereit ist, fremde Beobachtungen, Erfahrungen und Überlegungen mit einzubeziehen und mal die eigene persönliche Sichtweise zu verlassen um andere Blickwinkel zu erkennen, der muss sich den Vorwurf der Engstirnigkeit gefallen lassen. Das ist keine Frage der Fähigkeiten, Intelligenz etc. sondern eine Frage der Bereitschaft. Wo diese Bereitschaft zum Mitdenken in andere Richtungen fehlt, ist dann auch schnell eine weitere Diskussion unmöglich, z.B. wenn andere Argumente ohne plausible Gegenargumente als Quatsch bezeichnet werden.


Und was hat der lange Vortrag nun mit dem Beispielsatz:
Eule hat geschrieben:
Wenn ein Mensch blutet, dann hat dieser sich verletzt. Also hat sich jeder Mensch verletzt, wenn er blutet. Ist doch richtig so. :roll: Oder nicht?


zu tun, den ich ja offensichtlich völlig richtig verstanden hatte, wenn er das als rhetorische Frage so gestellt hatte?

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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Hans H. » So 8. Dez 2019, 18:25

Das hat sehr viel damit zu tun, weil auch hier die Bereitschaft fehlt, die Aussage mal aus dem Blickwinkel zu sehen, auf den sich Eule bezog, als er diese Aussage als Vergleich zur Verdeutlichung seiner vorherigen Aussage schrieb. Damit wurde nämlich im Vergleich deutlich, was er vorher sagen wollte. Das hatte ich in diesem Fall auch nicht gleich verstanden, und das liegt auch manchmal an der Eule eigenen Ausdrucksweise, aber mit dem Vergleich war eigentlich sein Gedankengang klar. Für Dich war es nur Quatsch nach Deiner eigenen Aussage.

Aber mal als Gegenfrage: Warum zitierst Du den kompletten Inhalt, wenn diese noch direkt davor steht? Legst Du so großen Wert darauf, dass dieser Thread bald viele Seiten lang wird, oder was hat das für einen tieferen Sinn?

 
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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Campingliesel » So 8. Dez 2019, 21:31

Hans H. hat geschrieben:Das hat sehr viel damit zu tun, weil auch hier die Bereitschaft fehlt, die Aussage mal aus dem Blickwinkel zu sehen, auf den sich Eule bezog, als er diese Aussage als Vergleich zur Verdeutlichung seiner vorherigen Aussage schrieb. Damit wurde nämlich im Vergleich deutlich, was er vorher sagen wollte. Das hatte ich in diesem Fall auch nicht gleich verstanden, und das liegt auch manchmal an der Eule eigenen Ausdrucksweise, aber mit dem Vergleich war eigentlich sein Gedankengang klar. Für Dich war es nur Quatsch nach Deiner eigenen Aussage.

Aber mal als Gegenfrage: Warum zitierst Du den kompletten Inhalt, wenn diese noch direkt davor steht? Legst Du so großen Wert darauf, dass dieser Thread bald viele Seiten lang wird, oder was hat das für einen tieferen Sinn?


Wer schreibt denn so lange Beiträge, nur um damit zu demonstrieren, was ich angeblich nicht verstanden haben soll oder was ich nicht bereit bin es so zu sehen, wie Du oder Eule es sieht?
Ich habe die rhetorische Frage aus dem einen Satz sehr wohl verstanden, und zwar sofort, als ich das gelesen habe. Du kannst es nennen, wie du willst - ob jetzt Ironie oder Quatsch oder Witz.. Die Schlußfolgerung war in jedem Fall einfach falsch. Und dazu brauche ich keine so langen und umständliche Erklärungen.
Damit ist für mich diese Frage geklärt und beendet. Gehört ja auch nicht zum Thread-Thema. Punkt. Aus. Vorbei.

 
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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Eule » Mo 9. Dez 2019, 01:09

@ Zett
Sowohl Pornos als auch Prostitution sind körperlich, psychisch und sozial krankmachende Sexersatzhandlungen, sehr ähnlich schädlich wie andere "Drogen" wie Alkohol, Computerspiele und was es sonst noch für "kleine" Laster zum "mal abschalten", "mal vergessen" gibt.
Deine sehr konservative, grundsätzliche und dogmatische Ablehnung der Pornographie und der Prostitution sind hinreichend bekannt. Für mich ist dieses auch völlig ok so. Nur solltest du wirklich bedenken, dass diese deine Begründung wissenschaftlich nicht haltbar ist.


@ Campingliesel
Mein Beispiel mit dem Bluten ist ein klassisches Beispiel für die Fragwürdigkeit der Annahmen, die doch so offensichtlich sind. Hast du dir mal die Frage gestellt, warum die Frau weltweit einen so herabgesetzten Status hat?

Mir scheint, daß da niemand die Unlogig in Eules Beispiel versteht.
Bist du hier im Forum wirklich der einzige User, der die Unlogig von Eule versteht oder könnte es doch sein, dass du die Logig von Eule nicht verstanden hast? Es macht dir keiner einen Vorwurf daraus, dass du etwas nicht verstanden hast. Auch ich verstehe nicht immer alles. Aber dein Schimpfen, dein Klagen und deine Uneinsichtigkeit nerven. Wenn du etwas nicht verstanden hast, dann frage nach, wie dieses zu verstehen sei. Wenn mir die richtigen Worte fehlen, es dir darzulegen, dann wird ggf. ein anderer User diese Worte finden.

Sex dient normalerweise und ursprünglich der Fortpflanzung.
Mit diesem Satz kannst du bei der kath. Amtskirche landen. Nur leider ist dieser Denkansatz falsch. Die Sexualität bei den Primaten, zu denen auch der Mensch gehört, dient nicht nur der Fortpflanzung und der Absicherung der Art. Sie hat auch eine soziale Bedeutung in der Festigung einer Beziehung. Deine Aussage, dass es bei der Prostitution um eine geschäftliche Beziehung geht, ist richtig. Aber diese geschäftsmäßige Beziehung ist nicht das Hauptkriterium für die Bewertung der Prostitution. Es stellt sich die Frage, wie begründet sich der Bedarf an der Prostitution?

Dass die Prostitution, dass die Pornographie ein Ersatzmittel zur Befriedigung eines Bedürfnisses sind, macht diese deswegen nicht verwerflich. Und dass die Prostitution und die Pornographie nichts mit dem Nudismus, Naturismus und dem FKK zu tun hat, sollte uns allen hier ebenfalls klar sein. Dass die Nacktheit an sich nicht sexuell motiviert ist, dürfte uns allen ebenso bekannt sein. Bleiben wir also beim Thema dieses Threads und fragen uns, warum die Nudisten, Naturisten und FKK’ler sich von den Textilern ausgrenzen wollen und warum sie so wenig Widerstandskraft haben und sich beim Auftauchen der Textiler oftmals so leicht verdrängen lassen?

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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Hans H. » Mo 9. Dez 2019, 01:53

Eule hat geschrieben: ... und fragen uns, warum die Nudisten, Naturisten und FKK’ler sich von den Textilern ausgrenzen wollen und warum sie so wenig Widerstandskraft haben und sich beim Auftauchen der Textiler oftmals so leicht verdrängen lassen?
Genau das ist die entscheidende Frage, die sich stellt, wenn man liest, dass doch einige hier nackt nur unter Nackten sein wollen.

An anderer Stelle hatte ich ungefähr so geschrieben: Wo nicht zu befürchten ist, dass andere provoziert werden, weil ohnehin ein gewisser Anteil FKK in dem Bereich regelmäßig oder gelegentlich zu sehen ist, ohne dass es Probleme gibt, da ist es für mich unverständlich, dass es einen Grund geben sollte, sich in Gegenwart textil Badender unwohl zu fühlen. Nur weil andere Leute sich anders verhalten, kann doch kein Grund sein, sich unwohl zu fühlen, wenn man ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein mitbringt.

 
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Re: Wollen Nackte unter sich sein, und ist das überhaupt so?

Beitrag von Naturpaar6568 » Mo 9. Dez 2019, 07:47

An anderer Stelle hatte ich ungefähr so geschrieben: Wo nicht zu befürchten ist, dass andere provoziert werden, weil ohnehin ein gewisser Anteil FKK in dem Bereich regelmäßig oder gelegentlich zu sehen ist, ohne dass es Probleme gibt, da ist es für mich unverständlich, dass es einen Grund geben sollte, sich in Gegenwart textil Badender unwohl zu fühlen. Nur weil andere Leute sich anders verhalten, kann doch kein Grund sein, sich unwohl zu fühlen, wenn man ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein mitbringt.[/quote]

Hallo Hans,
das Selbstbewusstsein haben Marianne und ich schon. Aber es versalzt uns die Suppe, wenn sich an ausgewiesenen oder traditionellen FKK-Stränden Textiler breit machen. So, wie ich es am Beispiel unseres Erlebnisses in Waren/Müritz geschildert habe. Ausgewiesener FKK-Strand und alle anwesenden in Badeklamotten, obwohl in unmittelbarer Nachbarschaft Textilbadestrände vorhanden sind. Logisch, dass wir uns trotzdem ausgezogen, nackt gebadet und gesonnt haben. Aber wir haben uns geärgert, dass andere so rücksichtslos sind, und mit der Freude am FKK-Baden war es an diesem Tag für uns vorbei.

LG Wolfgang von Naturpaar6568

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