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Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Fr 19. Jan 2018, 15:08

Bummler hat geschrieben:Da werden die Gazetten mit Tratsch und Klatsch gefüllt, anstatt den Bürger aufzuklären, was das denn heisst 40 % CO2 zu sparen.
Medien bringen das, was die Leute lesen, hören und sehen wollen – bringen sie das nicht, werden sie nicht gelesen, gehört und gesehen.

Fakt ist, dass die Leute in Ostdeutschland und anderswo von der Energiewende wenig bis nichts hören wollen. Meistens aus egoistischen Gründen, die z.B. von Parteien wie AfD noch angeheizt werden, indem sie mit Trump behaupten, einen Klimawandel gebe es nicht.

Politik sollte zwar auf Menschen im Lande hören, aber manchmal muss sie auch Dinge tun, die gegen den erklärten Willen von Beteiligten sind. Würde man immer auf Konsens aller warten, hätten wir bis heute noch keine Windräder und keine Fotovoltaikanlagen installiert und die Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber würden weiterhin die Strompreise diktieren und sich im Geld wälzen.

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von riedfritz » Fr 19. Jan 2018, 18:08

Bummler hat geschrieben:Da werden die Gazetten mit Tratsch und Klatsch gefüllt, anstatt den Bürger aufzuklären, was das denn heisst 40 % CO2 zu sparen.
Also, ich suche mir meinen Lesestoff nach meinen Interessen und meinem Horizont aus, das heißt dann auch, daß ich mich nicht von irgendjemand "aufklären" lassen will. Meinst Du, daß man die Klatsch-u.Tratschleser mit "Aufklärungsschriften" erreichen kann? Wer lieber mit "Adam u. Eva" (nein, nicht die Bibel!), "Dschungelcamp", "Shopping Queen" und "Big Brother" die Zeit totschlägt, wird sich keine großen Gedanken über den Klimawandel machen.

Viele Grüße,

Fritz

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Hans H. » Fr 19. Jan 2018, 20:56

Bummler hat geschrieben:Da werden die Gazetten mit Tratsch und Klatsch gefüllt, anstatt den Bürger aufzuklären, was das denn heisst 40 % CO2 zu sparen.
Zum Beispiel im Verkehr. Soll doch mal jeder probieren nur die Hälfte der Fahrten zu machen, die er sonst so macht. Oder dieselben Fahrten mit der Hälfte an CO2-Austoss.

-> dieselbe Fahrstrecke mit weniger als der Hälfte an CO2-Austoss. Das habe ich im Jahr 2017 getan, wenn ich meinen CO2-Ausstoß mit dem eines durchschnittlichen Mittelklasse-Wagens mit 2-L-Turbodieselmotor vergleiche. Nicht, dass ich einen mikrokleinen Wagen fahren würde, nein, meiner hat auch 150 PS und könnte theoretisch über 200 fahren. Das ist auch gut so mit der Kraftreserve, wenn man mal auf der Landstraße überholen muss, oder wenn man sich in die Autobahn so einfädeln will, dass man keinen im nachfolgenden Verkehr behindert. Also, wie man sieht: ich musste eigentlich auf nichts verzichten, habe aber dennoch über 50% weniger fossiles CO2 dabei emittiert! Das geht ganz einfach: Mein PKW fährt mit Erdgas (jetzt im 6. Jahr störungsfrei - nur mit dem kostenfreien Tankaustausch wegen der bekannten Rückrufaktion), das ohnehin schon mal um etwa 20% weniger CO2 erzeugt, als Benzin und ich bin im vergangenen Jahr zu mehr als 50% mit reinem Biogas, also CO2-neutral gefahren.

In der Bilanz kommt da bis heute kein E-Mobil mit, sondern liegt davon noch weit entfernt, wenn man die Herstellung der Batterien mit berücksichtigt. Selbst in Norwegen mit nahezu 100% Wasserkraft-Strom fahren die E-Mobile deshalb nicht klimaneutral, denn die Batterien werden nicht dort hergestellt und verbrauchen in der Produktion fossile Energie. Die müssen erst einmal 80000 Km mit Strom aus Wasserkraft fahren, um die CO2-Bildung bei der Herstellung der Batterien auszugleichen. Dann aber sind bei den bisherigen Modellen die Batterien am Ende, und müssen erneuert werden.

Klar, das wird alles besser, sagt zumindest Musk, der für die nächste Generation der Batterien eine um 50% längere Laufzeit voraussagt und auch dann noch weitere Verbesserungen für möglich hält. Warten wir ab, ob wir dann auch die Rohstoffe für die Herstellung der Batterien noch in ausreichender Menge haben - nein, ich will nicht schwarzmalen, bisher hat man für alles eine Lösung gefunden, vielleicht auch dafür.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » Sa 20. Jan 2018, 01:57

Bummler hat geschrieben:
hajo hat geschrieben:Aber nicht wegen des Klimaschutzes.
Falls ich da effektiv etwas tun wollte, müsste ich zumindest mich schnellstmöglich aus dem Leben entfernen... :cry:



Das wäre natürlich die effektivste Methode für das Klima.
:mrgreen:
Aber ethisch problematisch.
Mit Sicherheit nicht.

Im Gegenteil. Es gibt ethisch nichts Sinnvolleres als Sinnvolles zu tun.

Na? Wie wär's?
Fangen wir schon mal an?
Wir tun uns zusammen. Auf einem Marktplatz im östlichsten Osten.
Görlitz?
Nee, wahrscheinlich zu bekannt...

Aber, ich befürchte...
Du bist zu feige.
Ist klar.
Also doch ich allein?
Aber...
Benzin oder Diesel geht gar nicht.
Hmm.

Und wie begründen?
Wegen Klima Verbrennungsgase in die schon so arg gebeutelte Luft entlassen?
Geht auch nicht, oder?!

Also wieder nix.
:roll:


Am meisten tut mir ja Eule leid.

Nee, nicht deinetwegen. Deine Auswüchse gegen mich mag er ja.

Aber so muss er mich noch ein wenig ertragen...

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Mo 22. Jan 2018, 11:16

Aria hat geschrieben:
Fakt ist, dass die Leute in Ostdeutschland und anderswo von der Energiewende wenig bis nichts hören wollen.


Fakt ist aber auch das sich die Bundesrepublik Deutschland zur Einhaltung der Klimaziele verpflichtet hat.
Und Frau Merkel das ja auch noch mal betont hat, vor der Wahl.
Fakt ist auch, das z.B. im Baubereich alle paar Jahre die Energieeinsparverordnung verschärft wird.
Aber jetzt soll ja ein Klimagesetz kommen. Vielleicht wird ja alles noch gut.

riedfritz hat geschrieben:Meinst Du, daß man die Klatsch-u.Tratschleser mit "Aufklärungsschriften" erreichen kann? Wer lieber mit "Adam u. Eva" (nein, nicht die Bibel!), "Dschungelcamp", "Shopping Queen" und "Big Brother" die Zeit totschlägt, wird sich keine großen Gedanken über den Klimawandel machen.


Dann muss eine Quote rein.
Klimacamp, Klimaqueen, Klimabrother ...
Wer kommt mit einem Liter Sprit am weitesten ...
Möglich wäre das schon, denke ich.

Hans H. hat geschrieben:
-> dieselbe Fahrstrecke mit weniger als der Hälfte an CO2-Austoss. Das habe ich im Jahr 2017 getan,...



Genau das meine ich: Es ist heute schon möglich!!!! Mit den heutigen technischen Möglichkeiten. Nur die Steuerung fehlt völlig.

Ich finde es ja immer witzig, wenn die Journalisten auf der Autoindustrie rumhacken, das sie etwas verschlafen hätten, beim Klimaschutz.
Nur hat die Autoindustrie eben schon seit 20 Jahren 3-Liter Autos verkaufen wollen, nur sind sie die nicht losgeworden. Der 3-Liter Lupo z.B. Oder ich bin schon 1998 mit einem A160CDI mit 4,3 Liter gefahren, dann seit 2005 mit einem smart cdi mit 3,8 Liter, jeweils auf 100 km.

Wenn diese Antriebe durchgesetzt würden, wie eben z.B. bei den Wohngebäuden, dann würde der Verkehrssektor nicht so traurig dastehen, beim CO2-Ausstoß.

hajo hat geschrieben:
Im Gegenteil. Es gibt ethisch nichts Sinnvolleres als Sinnvolles zu tun.



Ich halte mich da raus, das wäre mir zu konsequent.
Vielleicht sollten wir erst mal die anderen möglichen Dinge probieren, bevor wir zu derart drastischen Maßnahmen schreiten.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Mo 22. Jan 2018, 12:34

Bummler hat geschrieben:Nur hat die Autoindustrie eben schon seit 20 Jahren 3-Liter Autos verkaufen wollen, nur sind sie die nicht losgeworden. Der 3-Liter Lupo z.B. Oder ich bin schon 1998 mit einem A160CDI mit 4,3 Liter gefahren, dann seit 2005 mit einem smart cdi mit 3,8 Liter, jeweils auf 100 km.

Wenn diese Antriebe durchgesetzt würden, wie eben z.B. bei den Wohngebäuden, dann würde der Verkehrssektor nicht so traurig dastehen, beim CO2-Ausstoß.
Dagegen steht die Autofahrerlobby im Gestalt des ADAC, der sich auf Millionen Autorfahrer stützt, denen die Kosten anscheinend egal sind, Hauptsache sie fahren einen größeren, bequemeren Wagen als der Nachbar bzw. schneller als der Nebenmann auf der Autobahn.

Fazit: Die Autoindustrie baut das, was sich verkaufen lässt. Es sind also die Käufer dazu zu bringen, kleinere und sparsamere Autos zu kaufen als z.B. diese sog. SUVs, mit denen in der Stadt selten was geht, angefangen bei den Parkplätzen, die kaum zu finden sind, und wenn doch, werden wegen der Übergröße gleich 1 ¼ also 2 belegt oder man stellt sich kaltschnäuzig auf Parkplätze für Behinderte, weil die breiter sind.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Di 23. Jan 2018, 11:40

Aria hat geschrieben:
Fazit: Die Autoindustrie baut das, was sich verkaufen lässt.


So einfach ist das nun auch wieder nicht. Das soziale Problem wird zumindest als Schatten immer eine Rolle spielen.

Zudem warnen die Autoren, darunter Betriebsräte aus Autokonzernen, Gewerkschafter und Vertreter mehrerer Forschungseinrichtungen davor, sich allein auf eine Technologie wie die Elektromobilität zu konzentrieren. Ziel müsse sein, "einen erfolgreichen Strukturwandel herbeizuführen und sicherzustellen, dass Deutschland auch künftig Automobilland Nummer 1 bleibt".

Es folgt ein Fazit, wie es sich die Automobilbranche nur wünschen kann. Bei einem schnellen "Markthochlauf reiner Elektrofahrzeuge" seien "Auswirkungen auf die hiesige Wertschöpfung beziehungsweise die Beschäftigung zu berücksichtigen".


Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/d ... -1.3828938

Nochmal also mein Fazit:
Wir werden das Klimaziel nicht erreichen, wenn wir nicht die soziale Frage klären.
Die sozialen Auswirkungen sind das große Problem bei der Akzeptanz der Klimamaßnahmen.

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Ralf-abc » Mi 24. Jan 2018, 09:05

Aria hat geschrieben:Fazit: Die Autoindustrie baut das, was sich verkaufen lässt. Es sind also die Käufer dazu zu bringen, kleinere und sparsamere Autos zu kaufen als z.B. diese sog. SUVs, mit denen in der Stadt selten was geht, angefangen bei den Parkplätzen, die kaum zu finden sind, und wenn doch, werden wegen der Übergröße gleich 1 ¼ also 2 belegt oder man stellt sich kaltschnäuzig auf Parkplätze für Behinderte, weil die breiter sind.

Nein, Aria. Gerade die SUV sind der Beweis, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.
Diese SUV sind eine Modeerscheinung, die es erst seit ca. 10 Jahren gibt. Davor waren die Leute auch mit Kombis zufrieden und jeder Hersteller hatte Kompaktvans in der Produktpalette. Aber nicht nur Kompaktvans, sondern so vor 8 Jahren fingen alle Hersteller an, auch noch Minivans in das Programm aufzunehmen (z.B. Ford B-Max; Opel Meriva, Toyota Verso-S). Diese Minivans hatten bezogen auf die Außenmaße von nur knapp über 4m einen riesigen Innenraum - vollkommen ausreichend, um damit mit 4 Personen in den Urlaub zu fahren. SUV - so etwas brauchte vor 10 Jahren kein Mensch!
Und dann fing die Automobilindustrie plötzlich an, die SUV in den Markt zu drücken und entsprechend zu bewerben.
Heute, 10 Jahre später, ist der Markt für Kompaktvans deutlich geschrumpft und Minivans gibt es praktisch gar nicht mehr.
Die Hersteller bauen also keine SUV, weil der Kunde das so wollte, sondern die haben über eine entsprechend manipulative Werbung den Kunden erst mal dazu gebracht, SUV haben zu wollen (und jetzt behaupten die, der Kunde wolle das halt so). Autos werden nicht über Sachargumente verkauft, sondern über Emotionen und das ist nun mal ein Punkt, wo die Werbung hervorragend ansetzen kann.
Wenn die Autoindustrie das so wollte, dann wäre es über einen Zeitraum von weiteren 10 Jahren durchaus möglich, die Kundenwünsche auch in Richtung ökologisch weniger schädliche Autos zu steuern. Aber damit verdienen die nicht so viel Geld, und daher lassen die es bleiben.
Der Mensch als mündiger Verbraucher, dieses Märchen ist nun wirklich schon mehr als ausreichend widerlegt. Mittel- bzw. langfristig lässt sich das Konsumverhalten in jede von den Produzenten gewünsche Richtung lenken. Die Menschen müssen also nicht "irgendwie" dazu gebracht werden, sich weniger Umweltschädlich zu verhalten, sondern ganz konkret durch die Produzenten. Von daher ist Deine Aussage falsch, dass die Verantwortung bei den Konsumenten liegt, sondern die liegt einzig und alleine bei den Produzenten.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » Mi 24. Jan 2018, 16:50

Bummler hat geschrieben:
hajo hat geschrieben:
Im Gegenteil. Es gibt ethisch nichts Sinnvolleres als Sinnvolles zu tun.



Ich halte mich da raus, das wäre mir zu konsequent.
Vielleicht sollten wir erst mal die anderen möglichen Dinge probieren, bevor wir zu derart drastischen Maßnahmen schreiten.

Natürlich.

Lieber anderen vorwerfen, was sie falsch machen bzw. Vorschläge für die anderen machen...

Wie geschrieben:

Natürlich.

Also - Natur gegeben. ;)

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » Mi 24. Jan 2018, 16:56

Ralf-abc hat geschrieben:
Aria hat geschrieben:Fazit: Die Autoindustrie baut das, was sich verkaufen lässt. Es sind also die Käufer dazu zu bringen, kleinere und sparsamere Autos zu kaufen als z.B. diese sog. SUVs, mit denen in der Stadt selten was geht, angefangen bei den Parkplätzen, die kaum zu finden sind, und wenn doch, werden wegen der Übergröße gleich 1 ¼ also 2 belegt oder man stellt sich kaltschnäuzig auf Parkplätze für Behinderte, weil die breiter sind.

Nein, Aria. Gerade die SUV sind der Beweis, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.

...Und dann fing die Automobilindustrie plötzlich an, die SUV in den Markt zu drücken und entsprechend zu bewerben.
...Von daher ist Deine Aussage falsch, dass die Verantwortung bei den Konsumenten liegt, sondern die liegt einzig und alleine bei den Produzenten.

Ich weiß ja, dass du Aria nicht magst.

Aber deine Argumentationskette geht nicht auf ihre Aussage ein.
Du widerlegst gar nichts, unterstreichst letztlich Aussagen wie "Die Autoindustrie baut das, was sich verkaufen lässt" und auch "Es sind also die Käufer dazu zu bringen, kleinere und sparsamere Autos zu kaufen ".

WIE das gehen soll... tja. :?

Dazu wären machbare Vorschläge nötig.
Von wem auch immer.

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