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Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Ralf-abc » Mi 15. Aug 2018, 14:43

Mecki hat geschrieben:Gauland zeichnete ein erbärmliches AfD-Bild im Interview...ein erbärmliches Bild von Politik an sich!

Gauland zeichnet damit aber auch ein erbärmliches Bild von ca. 14% der deutschen Bevölkerung.
Gauland ist ein Populist, der genau das schwätzt, von dem er ausgeht, was das seine Wählerzielgruppe hören will.
Und diese Wählerzielgruppe will die gesellschaftliche Grundordnung von ca. 1950.
Damals gab es keine Ausländer und Umweltverschmutzung bzw. Klimawandel war kein Thema. Dummerweise kann man bei der Umweltverschmutzung / Klimawandel, im Gegensatz zu den Ausländern, nicht einfach fordern, dass die gefälligst aus D-Land verschwinden soll. Daher muss die AFD dieses Thema als etwas darstellen, für das die Menschheit - und damit auch er als Politiker - nicht verantwortlich ist.

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Mecki » Mi 15. Aug 2018, 15:24

@ Ralf-abc

deinen Worten stimme ich zu.

Und weil Populismus auf Emotionalität baut - nicht auf Rationalität - gehen rechte wie linke Populisten
auf Stimmen-"Fang", indem genau DIE Themen angesprochen/ange-"schrien" werden, die emotional
besetzt sind. Mit LAUTER Stimme wird "geweckt", worauf emotionale Reaktionen erfolgen - mitgegröhlt
wird, weil die Masse "ja auch" gröhlt!

Das gab es alles schon zigfach auf diesem Globus.....und die "Gröhler" sind Menschen"Fänger", die
rhetorisch bestens geschult auf Wählerfang/Stimmenfang gehen - bis einen Tag später die Kreuzchen
auf den Stimmzetteln erfolgt sind. Was dann kommt..... Gauland gab das jämmerliche Bild ab, das
jämmerlichste einen vermeintlichen "Retters" D-Lands.! Seine Partei-Schergen....u. A. der "Thüringen-
Höcke", die "Schweizer"-Weidel. die "Oldenburg" von Storch, alle im gleichen Boot,
nur rhetorisch etwas "geschickter" Wähler zu manipulieren.

Jörg Haider, seines Zeichens FPÖ-Spitzenkandidat in Austria - durch einen Unfall tödlich verletzt - war
zu jeder Zeit das Paradebeispiel dafür, was rhetorische Gewandtheit mit vermeintlichen Wählern macht - manipulieren! Als nicht hellste Kerze auf der Torte unterzog er sich einer rhetorischen Schulung...und
der "Lehrherr" meinte kürzlich im TV....wie manipulativ ER selbst auf Haider eingewirkt habe, bis der sagte,
was "gesagt" werden musste, um die jeweiligen Wahlen zu gewinnen!

Keiner der Genannten hat ein Konzept, was Klima, Rente, Soziales, Gesundheit, Pflege, Wirtschaft angeht .... und diese Genannten reißen mit nur EINEM (negativ besetzten) Thema 14 % Wähler mit.... erbärmlich ist das!

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Ralf-abc » Mi 15. Aug 2018, 19:45

Sehr guter Artikel, passend zum Thema:
https://www.sueddeutsche.de/politik/kli ... -1.4087750

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Hans H. » Sa 18. Aug 2018, 02:16

Den Link wollte ich auch gerade einstellen, und siehe da: Ralf-abc war schneller.
Aber ich habe noch einen. Die Bilder laden teils sehr langsam. Wenn die Fläche für ein Bild nach dem Weiterblättern erst nur weiß ist, einfach eine Weile warten. Die sind zum Teil wirklich krass.
Und: zum Vergleichen immer den dünnen senkrechten Balken in der Mitte nach links und rechts hin- und herziehen.
Bei Bild 13 habe ich aber nicht verstanden, was man da auf dem von 2011 sieht (was sind diese dunkelblauen Flächen?).
https://www.businessinsider.de/bei-dies ... nd=cvt86#/#austrocknende-seen-und-schmelzende-gletscher-diese-bilder-sind-erschreckend-1

Und noch einen, der gerade beim vorherigen am Rand als Hinweis erschien:
https://www.businessinsider.de/kamera-i ... sInsider#/#erschreckende-aufnahmen-1

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Ralf-abc » Sa 18. Aug 2018, 12:49

@Hans H.
Interessante Bilder, die aber noch erheblich beeindruckender wären, wenn diese selten dämlich-reißerischen Schlagzeilen zu den Beiträgen nicht wären. So wirkt die ganze Seite irgendwie unseriös.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Sa 18. Aug 2018, 14:11

Ralf-abc hat geschrieben:So wirkt die ganze Seite irgendwie unseriös.
Ja, eine Seite, die nur die früher/heute Bilder zeigt, ohne auf die Ursachen der Veränderungen hinzuweisen, verbreitet nur Panik, die die Menschen lähmt.

Nur ein Beispiel: Wachstum der Städte, und die damit zusammenhängende Versiegelung der Flächen, ist dem Wachstum der Menschheit geschuldet. Aber das ist es nicht allein: Heute schlafen nicht mehr bis zu 10 Leute in einem Raum, wie vielerorts in Europa noch Anfang des 20. Jahrhunderts der Fall war, sondern heute hat fast jeder ein eigenes Zimmer. Dazu kommt womöglich noch eine Ferienwohnung, im Osten Datscha genannt, und/oder weite Reisen in den Süden, wo gigantische Hotelkomplexe errichtet wurden, die nur ein paar Monate im Jahr voll belegt sind.

Dies alles wird durch Maschinen ermöglicht, die durch billige Energie angetrieben werden, die die Erde in Millionen von Jahr angelegt und gespeichert hat, und die wir seit 2 Jahrhunderten hemmungslos ausbeuten, als gäbe es kein morgen.

Der einzige Weg, den ich sehe, ist: Drastische weltweite Erhöhung der Energiepreise. Da der Markt hier versagt, ja versagen muss, und weil wir keine Weltregierung haben, die das durch Steuern durchsetzen könnte, wird das nicht passieren. Nicht einmal in Deutschland konnte man bisher die Besteuerung von Flugbenzin und des Diesels für Bauern und Schiffe durchsetzen.

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Beitrag von holgi-w » Sa 18. Aug 2018, 15:17

Hans H. hat geschrieben:(...) Bei Bild 13 habe ich aber nicht verstanden, was man da auf dem von 2011 sieht (was sind diese dunkelblauen Flächen?).

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von thomy » Sa 18. Aug 2018, 17:39

Aria hat geschrieben:
Der einzige Weg, den ich sehe, ist: Drastische weltweite Erhöhung der Energiepreise. Da der Markt hier versagt, ja versagen muss, und weil wir keine Weltregierung haben, die das durch Steuern durchsetzen könnte, wird das nicht passieren. Nicht einmal in Deutschland konnte man bisher die Besteuerung von Flugbenzin und des Diesels für Bauern und Schiffe durchsetzen.


Hallo Aria,
da hast schon recht, ist aber meiner Meinung nicht der einzige Weg. Wenn nicht jeder von uns "im kleinen" anfängt, passiert nichts. Solange Obst und Gemüse rund um die Erdball mit vielen Flugstunden Importiert, ein nicht unerheblicher Teil Entsorgt wird, solange ändert sich nichts.
Obst und Gemüse ja, aber Regional und Saisonal kaufen und verzehren. Transportkosten wirken sich leider heutzutage sehr wenig auf den Preis auf. Ich behaupte einmal, selbst eine Vedoppelung der Energiepreise würde zu keinen deutlichen Rückgang der Emissionen führen.

Die Unendlich weiten Reisen mit dem Flugzeug oder noch schlimmer, mit dem Schiff gehören da auch dazu. Ob eine weltweite Erhöhung der Energiepreise zuträglich ist, ich glaube es nicht. Das Umdenken muß im Kopf eines jeden einzelnen stattfinden und nicht Kraft Gesetz durchgesetzt werden.

Wenn ich bei mir hier sehe, das die Kinder wenige hundert Meter in die Schule gefahren werden, von dort auch wieder mit dem Auto abgeholt, Nachmittags dann einen Kilometer zum Sport gefahren werden -die Kinder brauchen ja Bewegung, klar!

Selbiges gilt doch bei den Non-Food Waren, alles möglichst billig, egal woher und unter welchen Bedinungen. Und dann natürlich möglichst immer da neueste... Die Müllberge wachsen durch Produkte, deren Herstellung und Transport sehr viel Energie und Rohstoffe verbraucht hat.
Nimm doch nur als Beispel ein neues Auto, es mag sicherlich in bezug auf Umweltfreundlichkeit besser sein, wie ein "altes".
Aber wie schaut die Gesamtenergiebilanz aus? Wieviele KM muß ich fahren, um den "Umweltvorteil" wett zu machen? Oder die Waschmaschine, Kühlschrank, Kleidung usw. ... leider ist unser welweites System auf Wachstum ausgelegt, von daher bedarf es auch den Konsum. Sonst funktioniert das System nicht mehr. Wie lange dieser Wachstumzwang noch funktioniert, ich denke mal nicht mehr lange, wissen tun es alle, Dagegensteuern will keiner. Warum? Weil jeder Mensch Angst vor Veränderung hat, und die allerwenigsten zu einer wirklichen Veränderung auch bereit sind und weil es auch um sehr viel Geld geht.

Die ganzen Drohgebärden und auch schon teilweise sicht- und spürbare, bringen immer noch kein Umdenken.

Alle Reden von Klimaerwärmung und dessen Folgen, aber wer ist wirklich dabei wenn es darum geht, sein eigenes Leben, seinen persönlichen Lebensstil wirklich nachhaltig zu ändern?

Eine jede Veräderung beginnt im kleinen, und da sind wir alle, jeder einzelner gefordert...

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Sa 18. Aug 2018, 19:06

thomy hat geschrieben:Ob eine weltweite Erhöhung der Energiepreise zuträglich ist, ich glaube es nicht. Das Umdenken muß im Kopf eines jeden einzelnen stattfinden und nicht Kraft Gesetz durchgesetzt werden.
Doch, die Verdoppelung der Energiekosten würde alle treffen – und damit auch alle Waren und alle Lebensmittel verteuern. Das Ergebnis wäre: Man hätte weniger Geld zur Verfügung, würde kleinere Autos kaufen und die Kinder nicht mehr in die einen Kilometer entfernte Schule, Sportplatz, etc. fahren, sondern sie die Strecke selbst gehen oder mit dem Fahrrad fahren lassen.

Wir fliegen oder fahren in den Urlaub für 20 oder 40 Euro. Gerade war eine Freundin von uns am Comer See. Für die Hinfahrt hat sie 29, für die Rückfahrt nur 19 Euro bezahlt. Und das für beinahe 600 km einfach.

In einer kapitalistischen Gesellschaft reguliert sich alles über den Preis: Der billigste gewinnt. Die Transportkosten sind zu niedrig, nur deshalb sind chinesische Produkte bei uns billig zu haben. Statt Bauern in der EU zu subventionieren, damit sie mit ihrer Überproduktion die Böden vergiften und die Märkte woanders kaputt machen, sollten wir sie genauso stärker besteuern wie die fossile Energie. Die so gewonnen Gelder könnten wir in die Forschung von alternativen Energien stecken.

Selbst jetzt noch wären z.B. die selbstgesteckten Klimaziele Deutschlands bis zum Jahr 2020 zu erreichen – wenn die Politiker den Mut hätten, konsequenter gegen Kohlekraftwerke vorzugehen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 23443.html

Aber damit ist nicht zu rechnen, denn zu groß ist die Angst, in den betroffenen Gebieten nicht wieder gewählt zu werden. Dabei muss uns allen klar sein, dass es ohne Opfer nicht gehen wird. Aber keiner will sie bringen, es wird immer auf andere gezeigt, die den ersten Schritt machen sollen.

Dabei wäre eine Drosselung des Energieverbrauchs aus fossilen Energieträgern schon jetzt indirekt möglich: Durch eine kräftige Erhöhung der Steuer auf die Energie aus eben diesen Trägern. Das Übrige würde der Markt regeln, sprich buchstäblich alles würde teurer. Und dies verstehen wir alle – und würden sicher entsprechend handeln. Siehe oben. Damit käme die Einsicht bzw. die Veränderung in den Köpfen, die du forderst, ganz automatisch.

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von thomy » Sa 18. Aug 2018, 22:51

@Aria,
wenn gleich ich dir in vielen Punkten zustimme, so glaube ich nicht, das eine erzwungene Veränderung (sprich vom Gesetzgeber her) zu Einsicht und auch zu einer Verinnerlichung auf langer Sicht führen würde. Kurzfristig sicherlich, aber ein Umdenken kann man nicht per Gesetz festlegen. Ein Umdenken findet immer im Kopf jedes Einzelnen statt. Auf der anderen Seite gäbe es dann sicherlich politische Gruppierungen die wieder in den anderen, den "alten" Zustand der "billigen" Energie zurück wollen und auch ihre polit. Anhäger finden würden.

Eine verteuerung der Lebensmittel, hier sehe ich den falschen Weg aus der Klimakatastrophe raus zu kommen, s.o. .
Was vielmehr fehlt ist eine Wertschätzung der Lebensmittel, die kann ich auch ohne einen hohen oder höheren Preis erlangen, das ist m.M. nach eine Frage der Bildung und auch ein großes Stück weit der Erziehung. Ist nur etwas wertvoll und genießt Achtsamkeit, nur weil es Teuer ist?

Leider wissen heutzutage die wenigsten Kinder, wie wertvoll Lebensmittel sind, gibt es ja alles im Supermarkt um die Ecke, und was nicht gegessen wird wandert in die Tonne.

Was geschieht mit den Menschen mit geringen Einkommen bei einer drastischen Erhöhung der Lebensmittelpreise?

Für viele ist es jetzt schon nicht mehr möglich, sich gesund und ausgewogen zu Ernähren. Der wachsende Zulauf bei den Tafeln zeigt dieses Problem auf (ich spreche hier von alten Menschen, Hartz 4 bezieher und Alleinerziehenden). Weniger Entsorgen noch geniesbarer Lebensmittel, eine bessere Verteilung, das würde m.M. weniger Produktion notwendig machen und daher infolge dessen auch weniger Energie verbrauchen und wie schon erwähnt, verstärkt Regional und Saisonal Einkaufen, spart Transport wege, somit Energie... .

Mit dem Reisen, ja das stimmt, es ist viel zu billig! Selbst wenn Du -wie in Deinem Beispiel- die Reisekosten verdoppelst, und?
Dann kostet die Hinfahrt 58 Euro und die Rückfahrt 38! Immer noch ein Schnäppchen für 600km, so wie ich finde.

Den meisten Deutschen sind die Folgen ihres Energieverbrauchs bewusst, trotz alledem bleiben wir Reiseweltmeister, je weiter, umso besser. Eine polit. Partei, die das per Gesetz ändern will, ist so gut wie weg vom politischen Himmel.

Vielmehr müsste man den Energieverbrauch nach seinen Verwendungszweck verteuern. Grundbedürfnisse wie Nahrungsmittel, Wasser (auch Warmwasser), Wärme, (hier spreche ich von einer angemessenen Beheizung der Wohnung in kalten Tagen) müssen bezahlbar bleiben, ansonsten gilt der Grundsatz, der stärkere bzw. der wohhabende Überlebt (was ja jetzt schon auf den Wohnungsmarkt zu sehen ist).

"...In einer kapitalistischen Gesellschaft reguliert sich alles über den Preis: Der billigste gewinnt."

Richtig, er gewinnt, weil der Konsument nur noch auf den Preis schaut!
Geiz ist Geil spiegelt doch alles wieder. Die größte Macht geht vom Endverbraucher aus, kaufe ich Produkt X oder kaufe ich es nicht? Und das ist der Punkt, worauf ich hinaus will, wir wollen alles, möglichst billig, und andere Entscheiden schon für uns, ob es gut ist oder nicht.

Wer hier nach Regulierung ruft, ruft nach Führung und Verantwortungsübernahme, die er selbst nicht mehr hat, oder freiwillig abzugeben bereit ist. Wir haben verlernt Eigenverantwortlich zu handeln und über selbiges auch Nachzudenken.
Je mehr Verantwortung wir der politischen Führung übertragen, umso mehr machen wir uns zu Marionetten, als wir es schon sind. Freiheit ist ein hohes Gut, es Bedarf sie zu schützen, fordert aber auch jeden Einzelnen in seinen Denken und Handeln heraus.

Das ganze entspricht meiner Meinung, wobei ich mich auch gerne eines besseren Überzeugen lasse.

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