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Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

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Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

Beitrag von nakensvensk » Sa 15. Aug 2026, 16:26

Ein paar Tage Zeit und Lust auf Natur. Mein Kombi ist zugleich auch ein Minicamper und so zog ich los, ohne Ziel. Ein kleines Hinweisschild auf einer Straße in Småland zog meine Aufmerksamkeit auf sich - Glasbruksruin 4 km. Die App CGEo brachte mir außerdem die Erkenntnis, daß ich hier einen Geocache loggen könnte, der seit über einem Jahr nicht mehr gefunden wurde. Also Blinker gesetzt und abgebogen. Vor Ort war schnell klar, warum hier kaum noch jemand vorbeikommt - diese ehemalige Sehenswürdigkeit, die Überreste einer für Småland so typischen ehemaligen Glashütte, war erst mal nicht zu finden. Kein Hinweisschild vor Ort und von der schmalen Schotterstraße aus nichts zu sehen. Aber ich wusste ja, wo der Geocache liegen soll und so parkte ich am Straßenrand und kämpfte mich durch dichtes Gestrüpp bis zur Dose. Die war in einem schlechten Zustand, zerbrochen und staubig - aber furztrocken. Vermutlich der Tatsache geschuldet, daß es hier seit Monaten nicht mehr ordentlich geregnet hat. Ich wunderte mich sehr über den Zustand dieser Glashütte, dieses Kulturdenkmales, da die Schweden üblicherweise solche Orte, und seien sie noch so klein, bestens pflegen und verhätscheln. Ich entschied, daß ich hier in der Nähe die Nacht verbringe und entdeckte auf der Suche nach einem Schlafplatz zufällig sogar den ehemaligen, natürlich nicht mehr ausgeschilderten, offiziellen Parkplatz der Glashütte in einer noch kleineren Nebenstraße. Hier steht sogar eine Infotafel - allerdings inzwischen ohne Infos, alles durch Witterung und Vernachlässigung nicht mehr vorhanden, das Parkplatzschild verrottet, der Parkplatz zum Teil von einem Bauern zur Heu-Lagerung missbraucht. Hier machte ich es mir gemütlich und erkundete noch die Umgebung bei einem umwerfenden Sonnenuntergang über dem kleinen Fluß, an dem die Glashütte lag. Nach Einbruch der Dunkelheit nutzte ich noch die App ´Min Karta` vom schwedischen Lantmäteriet, eine hervorragende topografische Karte aller Wege und Straßen im ganzen Land – und erspähte einen in der Karte verzeichneten, offensichtlich ziemlich langen Wanderweg, der direkt am Parkplatz der Glashütte startet. Ich schreibe hier übrigens bewusst nicht den Namen des Weges und der Umgebung, um Google nicht die Gelegenheit zu geben, dies hier breitzutreten. Wer Interesse hat, dieses Abenteuer auch auf sich zu nehmen, der kann mir gerne schreiben und nach dem Startpunkt fragen.

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Sonnenuntergang am Fluß - ein Traum 8-)

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Gleich zu Beginn der Wanderung offenbarte sich, was mir auf den nächsren Kilometern bevorstehen könnte. Teil 2 des Berichtes folgt so schhnell wie möglich - wenn ihr wollt. Bis dann! ;)

 
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Re: Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

Beitrag von Eichbaum » Sa 15. Aug 2026, 21:38

Vielen lieben Dank für diesen tollen Bericht.
Ich warte und hoffe auf Teil zwei!
Viele Grüsse

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Re: Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

Beitrag von nakensvensk » Sa 15. Aug 2026, 22:46

Na super! Dankeschön, dann will ich doch nicht lange auf mich warten lassen ;)

Wie erwähnt startet der Wanderweg direkt am Parkplatz der ehemaligen Glashütte. Natürlich habe ich Google bemüht, um Informationen zur Glashütte und dem Weg zu finden, fand aber nur den Hinweis auf der Homepage der Gemeinde, dass der Wanderweg aktuell renoviert wird, dazu noch ein informatives PDF-File mit Informationen zur Glasbruksruin. Nach dem Aufstehen erfrischte ich mich erst mal im Fluss, gleich neben dem Parkplatz und frühstückte genüsslich. Gegen 10 Uhr kam ich langsam in die Pötte und wanderte los. Ein Blick auf die Karte deutete auf eine Wanderung mit viel Wald, viel Gestrüpp und vielen Hindernissen hin, weshalb ich mir knielange Sportsocken anzog, wodurch die Waden vor Kratzern und Verletzungen besser geschützt sind. Ein Stirnband gönnte ich mir angesichts der Temperaturen von 28 Grad auch noch, packte den Rucksack und marschierte los. Nach ca. 600 Metern auf der Straße deutete ein verblichener Wegweiser nach rechts und innerhalb kurzer Zeit umgab mich die reine Wildnis. An einigen Lichtungen konnte man Mauerreste ehemaliger Siedlungen erkennen und nach ein paar Hundert Metern erreichte ich bereits den ersten Pausenplatz am Fluß, in dem es vor Flusskrebsen nur so wimmelte. Eine Sitzgruppe aus alten Holzbohlen und eine Feuerstelle, vermutlich für Angler, mehr nicht – aber in traumhafter Lage.

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Von der Schotterstraße in den Wald - Siedlungsreste und Hindernisse säumen den Weg

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Pausenplatz am Fluß - Flusskrebse inklusive.

Hier machte der Wanderweg laut Karte eine Biegung um für die nächsten zwei, drei Kilometer dem Fluß zu folgen. Nur leider begann hier bereits die Suche nach dem Pfad. Die Anfangs noch sichtbaren roten Markierungen waren kaum noch oder gar nicht mehr zu sehen, ein Weg oder Pfad im dichten Unterholz so gut wie nicht mehr auszumachen.

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Wo zum Kuckuck ist nur der Weg? Was mache ich hier eigentlich?

Tatsächlich navigierte ich fast ausschließlich mit dem Smartphone und der oben erwähnten App, die zum Glück auch ohne Empfang hier gut funktionierte. Dennoch war es anstrengend, offensichtlich wurde der Wanderweg seit Jahren nicht mehr gepflegt und ist seitdem vollkommen zugewachsen. Die Stürme der Vergangenheit taten ihr Übriges, alle paar Meter lagen umgestürzte Bäume, die teils schwer zu überwinden waren. Zu allem Übel schwirrten nun etliche Stechmücken um mich herum (zum Glück war ich wenigstens darauf vorbereitet) – kurz: ein echtes Outdoor-Abenteuer für Pfadfinder, kein Vergleich zu den bekannten Wanderwegen in Småland wie dem Smålandsleden, Höglandsleden, Ostkustleden, Emilleden und wie sie alle heißen. Dafür aber auch null komma null frequentiert, so dass man sich auch die griffbereite Hose im Gepäck getrost sparen kann – im Gegensatz zu den anderen genannten Wegen, wo man alle paar Meter auf andere Wanderer trifft. Ein Rätsel und auch schade, dass der Weg in einem so schlechten Zustand ist, zumal der weitere Verlauf am Fluss entlang immer wieder wunderschöne Ausblicke parat hielt.

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Wunderschöne Natur - ein Traum für Naturliebhaber!

Nach mehrmaligem Verlaufen und teils ewiger Sucherei nach Markierungen und Pfaden erreichte ich nach zwei Stunden wieder die Straße, ein paar Kilometer nördlich vom Startpunkt. An dieser Stelle gibt es zwei Brücken über den Fluß, eine verrottete Infotafel ohne Info, einen zugewachsenen Parkplatz und einen rot markierten morschen Wegweiser.

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Endlich wieder für kurze Zeit festen Boden unter den Füßen - was für ein Abenteuer!

Direkt an diesem Parkplatz führt der Weg wieder in den Wald und nach dem Überqueren einer sehr wackligen Holzstiege über einen Weidezaun erreicht man nach wenigen Metern bereits eine der für Schweden so typischen Vindskydd, eine einfache Windschutzhütte mit Feuerstelle und (verwitterter) Sitzgruppe. Hier legte ich eine Pause ein, genoss mein mitgebrachtes Essen und den herrlichen Blick auf den Fluß.

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Picknick an der Vindskydd am Fluß. Ich genieße die Stille und das herrliche Wetter, wunderbar!

Natürlich folgt noch ein dritter Teil. Nackte Grüße aus Småland :P
Zuletzt geändert von Horst am So 16. Aug 2026, 11:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: unnötgies Vollzitat des vorherigen Beitrages gelöscht.

 
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Re: Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

Beitrag von riedfritz » So 16. Aug 2026, 10:25

Vielen Dank für den spannenden Bericht, ich freue mich schon auf die Fortsetzungen!!!

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Re: Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

Beitrag von nakensvensk » Mo 17. Aug 2026, 13:11

Vielen Dank für die Rückmeldung :) Na dann..

Nach einer ausgiebigen Pause an der Hütte überlegte ich mir noch, an der Stelle in den Fluß zu springen, verwarf den Gedanken aber, weil es hier echt schwierig war hineinzukommen ohne auszurutschen. Wenigstens die Füße konnte ich abkühlen und einer im Wasser zappelnden dicken Raupe das Leben retten.

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Nacktwandern in Schweden, es fühlt sich komplett anders an als in Deutschland.

Laut Karte sollte der Weg nun an der Hütte vorbei in den Wald und am Fluß entlang führen – aber Pustekuchen. Ein Weidezaun versperrte den ohnehin nicht zu erahnenden Weg, üppige Sträucher und Büsche taten ihr Übriges. Alternativ gab es die Möglichkeit auf der linken Flußseite der Schotterstraße oder auf der rechten Seite einer Art Umleitung zu folgen. Die Anfangs rot markierte Umleitung entpuppte sich natürlich wieder als Sackgasse, Markierungen, Pfad und Wegweiser wichen nach wenigen hundert Metern einem dichten Dschungel, kein Durchkommen. Also ging es wieder zurück auf die Straße am Parkplatz bei der Vindskydd vorbei über die beiden erwähnten Brücken.

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Nackt wandern auf Schweden Straßen.

Ich erreichte nach ein paar Kilometern die Stelle, an der ich wieder auf die Straße gekommen wäre, hätte ich den Weg ab der Vindskydd gefunden. Hier gab es eine extrem wacklige Brücke über den Fluß und auch hier war der Weg kaum wahrzunehmen – gut dass ich der Straße gefolgt bin, denn hier wäre ich nie und nimmer ohne Machete durchgekommen.

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Eine wacklige Brücke und dahinter das Nirvana.

Der Weg folgte nun offiziell einem weiteren Stück der Straße um nach etwa einem Kilometer wieder rechts in den Wald abzubiegen. Schwitzend und fluchend folgte ich dem Pfad wieder nach dem alten Muster – Markierungen kaum vorhanden, Pfad unter der dichten Vegetation verschwunden, märchenhafter Trollwald, Mücken, pieksende Sträucher, hüfthohe Preiselbeerbüsche und lediglich die App mit der ungenauen Offlinekarte als Navigationshilfe.

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Eindrücke von Unterwegs

Schließlich kam ich wieder auf einem Schotterweg heraus, überquerte eine Steinbrücke ohne Geländer und folgte dieser Straße für einen weiteren Kilometer bis ich das Highlight des Tages erreichte. Laut Karte war die Straße eine Sackgasse die bis in eine kleine Waldsiedlung führt, danach führte der Wanderweg wieder in den Wald, aber um es vorweg zu nehmen – die kleine Siedlung – bestehend aus 3 kleinen Höfen – war heute meine Endstation. Offensichtlich werden zwei der Höfe lediglich als Sommerhäuser benutzt, es war aber niemand vor Ort. Auf den mittleren der Höfe wies ein rot markierter Wegweiser hin, also ist der Hof offensichtlich Teil des Wanderweges.

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Das Hilghlight des Tages - ein Haus im Wald!

Und tatsächlich gab es an der Eingangstüre das bekannte Symbol für Wanderer zu sehen. Äußerlich machte das wunderschöne Schwedenhaus aber einen bemitleidenswerten Eindruck – Moos und Flechten auf dem Dach, hüfthohes Gras, schmutzige Scheiben. Ich öffnete die Türe und ging mit dem gebotenen Respekt hinein. So ist das häufig in Schweden, für Wanderer gibt es eine tolle Infrastruktur, viele Gemeinden richten auf ihren Wegen ältere, nicht mehr als Wohnhäuser genutzte Gebäude als Übernachtungshütten ein, in denen Wanderer gegen einen geringen Obulus schlafen, kochen und ausruhen können.

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Einfach, staubig aber gemütlich. Eine typische Wanderstuga, nur leider etwas verwahrlost.

Die Häuser sind meist spartanisch aber gemütlich eingerichtet und genau so war es auch hier. Ein großes Zimmer mit ein paar Liegen und einem Kamin, eine Küche ohne fließendes Wasser und mit einem Gasherd, ein weiterer kleiner Raum und ein Plumpsklo auf dem Grundstück – und genau hier offenbarte sich mir der Grund, warum dieser wunderschöne Wanderweg und das hübsche Häuschen nicht mehr gepflegt wurden. Auf einem Schild an der Klotüre prangte in großen Lettern:
Stop! Denna byggnad hålls stängt pga. Covid 19 - Dieses Gebäude ist aufgrund von Covid-19 geschlossen.

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Am Klo offenbart sich der Grund für den Zustand des Weges und des Hauses - Corona.

Die Corona-Krise bedeutete scheinbar das (hoffentlich nur vorübergehende) Ende für diesen schönen Weg, die Glashütte und das Häuschen, warum und wieso, darüber lässt sich nur spekulieren, aber vermutlich scheiterte es mal wieder an den Finanzen.

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Eine Nacht werde ich hier bestimmt mal verbringen.

Ich schaute mich hier noch ein wenig um, schrieb einen Eintrag ins Gästebuch (der letzte Eintrag war über einen Monat her) und verlies diesen verwunschenen Ort wieder. Etwas wehmütig trat ich den Rückweg zum Auto an, dieses mal ausschließlich über die Schotterstraße. Am Ende waren es 17 Kilometer, teilweise durch dichtes Gestrüpp und weglos, aber immer abenteuerlich, spannend und in überwältigend schöner Natur. Die extreme Trockenheit derzeit hat auch Schweden erreicht, die Pegel der Seen und Flüsse sind verschwindend niedrig und die allgegenwärtigen Sümpfe und Moore sind staubtrocken, ein Umstand, der mir das Vorankommen auf diesem Weg wenigstens ein bisschen leichter machte. Auf dem Rückweg entdeckte ich noch an einer Stelle im Fluß zwei Reusen zum Fangen von Flusskrebsen, Tiere, die auch in Schweden auf der roten Liste stehen. Ich nahm mir die Freiheit und schenkte den 4 darin gefangenen Tieren (übrigens echte Flusskrebse, keine Signalkrebse) ebendiese, auch wenn es in Privatgewässern möglicherweise legal ist sie zu fangen. Die Reusen legte ich ans Ufer, damit sie wenigstens für ein paar Stunden oder Tage kein Gefängnis mehr sein konnten. Ich esse keine Tiere, als Anhänger der Freikörperkultur im ursprünglichen Sinne ist das für mich Ehrensache, die langen Gesichter der Reusenleger sind mir dabei egal.
Nach Erreichen des Autos machte ich noch ein paar stimmungsvolle Aufnahmen und fuhr wieder nach Hause.

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Traumhafte Lichtstimmung nach zwei herrlichen Tagen

Zwei anstrengende, fordernde, aber auch wunderschöne und spannende Tage ohne auch nur einem einzigen Menschen zu begegnen – Nacktwanderer, was willst du mehr! Tatsächlich habe ich aber nur etwa ein Zehntel dieses aufregenden Weges erkundet – ich muss also wieder kommen. Nackte Grüße aus Småland!

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Zum Schluss noch ein paar Aufnahmen der Ruine der Glashütte und der Umgebung

 
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Re: Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

Beitrag von riedfritz » Mo 17. Aug 2026, 16:53

Wie war es eigentlich mit Mücken und Bremsen. So eine Wildnis ist doch eigentlich prädestiniert dafür?

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Re: Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

Beitrag von Hannes 2.0 » Mo 17. Aug 2026, 22:14

Das sind sehr schöne, beeindruckende Fotos aus der Natur.
Vielen Dank für´s Teilen.
Auch Deine Wander-Videos auf Youtube sind sehr entspannend.

Gefällt mir sehr!

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Re: Nacktwander-Abenteuer für Hartgesottene in Småland

Beitrag von nakensvensk » Di 18. Aug 2026, 18:11

Herzlichen Dank Hannes - und Riedfritz, das mit den Mücken und Bremsen variiert von Jahr zu Jahr. Dieses Jahr ist es extrem trocken und die Biester sind nur dort, wo es viele stehende Gewässer gibt. Kein Thema aktuell. Am Chiemsee kommt es mir schlimmer vor ;)


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