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Über den Nutzen von Schutzimpfungen

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von Tim007 » Mo 3. Feb 2020, 14:32

Zett hat geschrieben:Diese Freikörperkultur ist der erste Schritt, ohne dem es keine Chance auf Rettung der Welt gibt. Eisjoggen ist damit die bedeutendste Erfindung der Menschheit.


Befürchtend, dass das kein Scherz sein soll:
Es wird immer dümmer.

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von guenni » Mo 3. Feb 2020, 15:34

dieses wirre zeugs schreibt er doch schon lange. ist nichts neues.

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von Seelöwe » Mo 3. Feb 2020, 18:05

Zett hat geschrieben:Schnüffeln ist, wenn man im Internet nach persönlichen Informationen Ausschau hält, um gegen einen unliebsamen Forenteilnehmer Daten zu sammeln.
Du wärst in der DDR sicher etwas Großes geworden

Nein, „schnüffeln“ ist das Ausspähen von Informationen, die nicht öffentlich zugänglich sind. Das Internet ist öffentlich, Informationen dort zu beschaffen nennt man in Wissenschaftskreisen „recherchieren“ oder Englisch „desktop research“. Die Informationen über dich, die hier genannt / referiert wurden, hast du, Zett, ja selber aus freien Stücken veröffentlicht!
Das mit den DDR-Stasi-Methoden zu vergleichen ist schon infam und beleidigend.
Es soll Wissenschaftler geben, die nicht als Wissenschaftler ihr Brot verdienen.

... und es soll Leute geben, die sich nach einem gescheiterten Studium einfach Wissenschaftler nennen, ohne es auch nur andeutungsweise zu sein.
Die Befähigung zum (selbstständigen) wissenschaftlichen Arbeiten wird in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen,
....
Um die Welt zu retten...


Ist das jetzt folgende nicht völlig off-topic? Hier geht es doch um Impfungen und deren Nutzen, nicht um die Rettung der Welt!

Grüße vom Seelöwen

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von HaJo » Mo 3. Feb 2020, 18:18

Seelöwe hat geschrieben:Ist das jetzt folgende nicht völlig off-topic? Hier geht es doch um Impfungen und deren Nutzen, nicht um die Rettung der Welt!
Nicht?!

Dann wäre diese Impfungen gar nicht so bedeutend?
Oder was ist "Welt"?
Ohne uns hätte wohl kaum eine Kiefer oder ein Bärtierchen seine Umgebung je so bezeichnet...

Im Ernst:
Zett hat geschrieben:Das Buch »...« ist damit das wichtigste positive (das wichtigste negative ist wohl die Bibel) Buch, dass je ein Mensch in den Händen gehalten hat.
...hat ja schon durchaus religiöse Züge.
Wenn jedoch statt naturwissenschaftlich ermittelter Fakten auf diese Art und Weise "argumentiert" wird, also mit Glauben, Diffamierungen etc, dann kann über den Nutzen von Schutzimpfungen nicht mehr ernsthafter diskutiert als über "Wunder".

DAS ist das Problem.
Vielleicht sollten wir alle solchen Trollen nicht durch REaktionen auch noch eine Bühne bieten.
Es kostet nicht nur Nerven, Energie, sondern auch Zeit.
Vergeblich eingesetzte.
Fanatiker sind nicht zu bekehren.

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von guenni » Mo 3. Feb 2020, 18:23

Seelöwe hat geschrieben:Die Befähigung zum (selbstständigen) wissenschaftlichen Arbeiten wird in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen,


naja, einen diplom- oder masterabschluss lassen wir auch noch gelten ;)

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von HaJo » Mo 3. Feb 2020, 18:35

guenni hat geschrieben:
Seelöwe hat geschrieben:Die Befähigung zum (selbstständigen) wissenschaftlichen Arbeiten wird in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen,


naja, einen diplom- oder masterabschluss lassen wir auch noch gelten ;)

Sehe ich ähnlich.

Schon weil es Leute geben soll, die einen nur geringen eigenen Anteil an der eigenen Promotion hatten... ;)

Zudem ist wohl wichtiger, was man im "Rest" seines beruflichen Lebens so "treibt", als das, was man mal in einer begrenzten, oft nicht wesentlich fremdgestörten Zeit in intensiver Arbeit so zu Stande gebracht hat.

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von Seelöwe » Mo 3. Feb 2020, 21:20

HaJo hat geschrieben:
guenni hat geschrieben:
Seelöwe hat geschrieben:Die Befähigung zum (selbstständigen) wissenschaftlichen Arbeiten wird in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen,


naja, einen diplom- oder masterabschluss lassen wir auch noch gelten ;)

Sehe ich ähnlich.

Schon weil es Leute geben soll, die einen nur geringen eigenen Anteil an der eigenen Promotion hatten... ;)

Zudem ist wohl wichtiger, was man im "Rest" seines beruflichen Lebens so "treibt", als das, was man mal in einer begrenzten, oft nicht wesentlich fremdgestörten Zeit in intensiver Arbeit so zu Stande gebracht hat.


HaJo, einverstanden, völlig richtig. Ein akademischer Grad ist sicher keine notwendige, aber doch vermutlich hinreichende Bedingung, sich Wissenschaftler nennen zu können, sieh z.B. wikipedia:

Die Promotion (lateinisch promotio ‚Beförderung‘) ist die Verleihung des akademischen Grades eines Doktors oder einer Doktorin... Sie gilt als Nachweis der Befähigung zu besonders vertiefter wissenschaftlicher Arbeit


Aber ein abgebrochenes Studium als Begründung für die arrogante Selbst-Bezeichnung „Wissenschaftler“ anzuführen ist wie vieles anderes von diesem Troll einfach nur lächerlich.

Grüße vom Seelöwen

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von guenni » Mo 3. Feb 2020, 22:47

Seelöwe hat geschrieben:Aber ein abgebrochenes Studium als Begründung für die arrogante Selbst-Bezeichnung „Wissenschaftler“ anzuführen ist wie vieles anderes von diesem Troll einfach nur lächerlich.

vier erfolglose studiengänge in 14 (!) semstern hat ihm dieser von ihm verhasste kapitalismus ermöglicht...
eine beurteilung erspare ich mir aus schwerfallender höflichkeit....

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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von HaJo » Di 4. Feb 2020, 00:17

Zett hat geschrieben:Nette Lektüre für Nichtwissenschaftler, wie Du es bist. Ich habe eine 7jährige universitäre Ausbildung zum Wissenschaftler. Damit sind unsere Voraussetzungen etwas anders.
(Hervorhebung durch mich)
Seelöwe hat geschrieben:...ein abgebrochenes Studium als Begründung für die arrogante Selbst-Bezeichnung „Wissenschaftler“ anzuführen ist wie vieles anderes von diesem Troll einfach nur lächerlich.

guenni hat geschrieben:vier erfolglose studiengänge in 14 (!) semstern hat ihm dieser von ihm verhasste kapitalismus ermöglicht...
eine beurteilung erspare ich mir aus schwerfallender höflichkeit....

Vielleicht sollte man - schon aus Mitleid - versuchen ihm zu helfen...

 
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Re: Über den Nutzen von Schutzimpfungen

Beitrag von Tim007 » Di 4. Feb 2020, 00:23

Und ich habe eine 14-jährige Ausbildung als Wissenschaftler.
Und empirische Erfahrung als Taxi-Fahrer.
Mir kann also keiner das Wasser reichen.

:-)

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