Toto & Lina V. hat geschrieben:Manchmal denken wir, wir FKKler könnten unsere Campingplätze am besten selbst betreiben.
Was einige ja machen -> siehe Vereinsgelände. Wobei das natürlich in vielerlei Hinsicht kein 1:1-Ersatz für verschwindende "öffentliche" Campingplätze wie Hooksiel ist.
Aber um noch einmal auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen: was mich etwas überrascht sind die in dem vom Threadstarter verlinkten Artikel genannten "rein wirtschaftlichen Gründe". Insbesondere wenn ich mich daran erinnere, mit welcher Vehemenz die Regenbogen-AG seinerzeit versucht hat den Pachtvertrag für Prerow zu behalten - das war nämlich. so hörte man damals, deren "Goldesel".
Was genau erwarten sich die Betreiber in Hooksiel in wirtschaftlicher Hinsicht von der Umwandlung in einen reinen Textilplatz? Höhere Auslastung? War die im FKK-Teil des Campingplatzes bisher wirklich schlechter als im textilen Teil? Oder glauben sie, dass sich die Auslastung insgesamt verbessert wenn die textilen Gäste nicht mehr von der Präsenz der FKKler abgeschreckt werden? (Frage an Leute die den Platz kennen: wie strikt getrennt war das Ganze eigentlich?) Dass man von textilen Gästen höhere Preise verlangen kann als von FKKlern glaube ich ja nicht so richtig angesichts des Preisniveaus mancher FKK-Plätze.
A.