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Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Bingo » Mi 29. Apr 2026, 19:25

@ Arno Nühm

Vielleicht gibt es schon wieder ein Missverständnis zwischen uns hinsichtlich der meinerseits beabsichtigten Werbung. Es hätte deutlich werden müssen, dass ich nicht zu einer Werbung für eine Teilnahme an öffentlicher Nacktheit - manchen würden schreiben: für Teilnahme an der FKK – werbe und werben lassen möchte.
Mir geht es ausschließlich um das die Werben für Toleranz der öffentlichen Nacktheit; noch nicht einmal um eine positive Meinung zu dieser Lebensart!
Mit einer absoluten Minderheitsposition einer solchen Lebensart habe ich nicht die geringsten Probleme und solche ggf. gedachten Probleme auch nie erfahren.

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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Andreas u. Uta » Mi 29. Apr 2026, 19:46

@Regenmacher

Da viele Menschen einfache Antworten erwarten: Hängen bleibt: Nacktbader = Exhibitionist = Polizei = Gericht. Dann muß es ja verboten sein, schließlich hat ja die Pollizei ermittelt und ein Gericht ein Urteil gesprochen. Dann muß dieser "Oh Gott auch noch ein Mann" ja schuldig sein. - Aber das ist unsere Gesellschaft. ;-(

Jetzt versuche mal den Medien oder der Gesellschaft zu erklären warum er freigesprochen wurde. Das interessiert doch niemanden (Außer hier im Forum).

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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Bingo » Mi 29. Apr 2026, 19:56

Das hier Vorgetragene ist ein großer Irrglaube. Regenmacher und sehr viele Andere haben aufgezeigt, dass öffentliche Nacktheit sozialadäquat praktiziert erlaubt ist und sehr breite Zustimmung und Toleranz findet. Ausnahmen gibt es immer. Ich schreibe aus jahrzehnter langer Erfahrung mit Nacktheit in der Öffentlichkeit.

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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Hannes 2.0 » Mi 29. Apr 2026, 22:23

Konrad R. hat geschrieben:...Abseits von offiziellen FKK-Badestellen kann Nacktbaden dennoch schnell zu Problemen führen."
bei diesem klaren Freispruch reichlich daneben.


Dazu kann ich sagen (bzw. hier schreiben): ich bade im Sommer fast immer abseits von "offiziellen FKK-Badestellen",
indem ich täglich am späten Nachmittag oder Abend im nahe gelegenen Baggersee nackt schwimme
und ich habe noch nie Probleme dabei bekommen!
Auch keine negativen Kommentare von anderen Badegästen, eher im Gegenteil!

Also, lasst euch nicht von irgendwelchen realitätsfernen provokanten Journalisten ins Bockshorn jagen!
So spießig und intolerant sind die Menschen in der Mehrheit gar nicht.
Zumindest nicht hier in Norddeutschland wo die "Große Freiheit" nicht weit entfernt ist. ;)

 
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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Bingo » Do 30. Apr 2026, 06:33

@ Arno Nühm
Zu der Idee des „totgerittenen“ Themas ist dann nichts mehr gekommen und meine Intention dieses Threads - Werben für Toleranz der öffentlichen Nacktheit - wohl auch nicht erfasst worden. Kritik sollte man nur üben, wenn man den Sachverhalt begriffen hat. Das gelingt gegenwärtig einem Arno Nühm nicht!

Ein Extra für Arno Nühm:
Ein Credo für alle Freunde der Freude an der Nacktheit im öffentlichen Raum:
https://drive.google.com/file/d/1UufDns ... sp=sharing

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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Nudehiker » Do 30. Apr 2026, 06:59

Ich glaube ja, dass Toleranz insgesamt ihre Grenze dort findet, wo etwas den Menschen aufgezwungen wird; etwas, dem sie sich nicht entziehen können. Das Gemeinsame findet sich doch in der Freiwilligkeit.
Leben und leben lassen.

Ansonsten, jedem seine Meinung.
Niemand wird in einer Sache immer recht haben, zuviele Perspektiven.

 
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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Trixi » Do 30. Apr 2026, 19:43

LaVieNu hat geschrieben:Niemand wird in einer Sache immer recht haben, zuviele Perspektiven.


Ich teile Deine Ansicht.

Leider gibt es immer Ausnahmen. Leute die ihre Ansicht/Meinung grundsätzlich über alle/alles stellen.

 
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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Trixi » Sa 2. Mai 2026, 11:50

Hannes 2.0 hat geschrieben:
Dazu kann ich sagen (bzw. hier schreiben): ich bade im Sommer fast immer abseits von "offiziellen FKK-Badestellen",
indem ich täglich am späten Nachmittag oder Abend im nahe gelegenen Baggersee nackt schwimme
und ich habe noch nie Probleme dabei bekommen!
Auch keine negativen Kommentare von anderen Badegästen, eher im Gegenteil!


Mache(n) und kenne(n) ich/wir nicht anders. Es braucht keine offiziellen FKK-Badestellen. Nackt ist nicht verboten.

 
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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Bingo » So 3. Mai 2026, 13:53

@Nudehiker hat geschrieben:

Das Gemeinsame findet sich doch in der Freiwilligkeit.“

Das sehe ich als eine sehr hübsche Idealbasis für Toleranz. Voraussetzung: Alle Bürger sind mit hinreichendem Verstand und hinreichender Vernunft ausgestattet, unterschiedlichste Lebensarten, die rechtlich erlaubt sind, zu tolerieren. Solche Voraussetzungen sind leider nie gegeben. Also bedarf es der Pflicht in den relevanten Rechtsnormen auch das zu tolerieren, was einzelnen überhaupt nicht gefällt, da einzelne zur Freiwilligkeit nicht zu bewegen sind. Die Gesellschaften bestehen nicht aus „Gutmenschen“!

Und dazu:
Ich glaube ja, dass Toleranz insgesamt ihre Grenze dort findet, wo etwas den Menschen aufgezwungen wird…“
Dieses „Glauben“ ist keine Basis ein friedliches Miteinander in einem Staat zu organisieren.
Man muss sich zu den „Freuden der Pflicht“ des Friedens wegen bekennen. Solche Freuden garantieren erst die Freiheit!

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Re: Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit?

Beitrag von Bingo » So 3. Mai 2026, 14:11

Nachtrag: Zum „Glauben an das Gemeinsame

viewtopic.php?f=11&t=34206

In diesem Thread wird aufgezeigt, dass das „Gemeinsame“ -„Öffentliche Nacktheit“ betreffend – für Dieter Albrecht bei seinem Nacktspaziergang eben nicht zu finden war. Der Vorgang landete beim Amtsgericht und auch dort war mit entsprechender Zuständigkeit die Amtsrichterin nicht in der Lage, das „Gemeinsame“ als Lösung zu finden. Die Amtsrichterin hat völlig versagt!
Pflichten, die die Freiheit garantieren, müssen gewahrt bleiben.


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