Vorher kommt der Herbst und der kann auch noch ein paar schöne warme und sonnige Tage für uns bereit halten.
Ich werde im Oktober bestimmt noch ein paar mal nacktwandern, wenn es die Temperaturen erlauben.
FkkHamburger hat geschrieben:... naturgemäß wird es langsam kühler.
Hannes 2.0 hat geschrieben:...
Es scheint so, als wenn die Oberfläche des Weges mit einem großen Schaufelbagger "bearbeitet" wurde.
Dadurch ist der Weg deutlich verbreitert worden und wirkt jetzt eher wie ein monotoner Wirtschaftsweg.
...
Diese "Sünden" sind abe schon vor 100 und mehr Jahren gemacht worden, als man schnellwachsende Nadelhölzer anpflanzte, die Buchen und Eichen ersetzen sollten. Die uralten Eichen der damals noch nicht existierenden "Lüneburger Heide" wurden in Hamburg für den Schiffsbau und billigere Baumarten zum Salzsieden in Lüneburg verbraucht. Der Nachwuchs ergab dann die Lüneburger Heide.Was dabei herauskommt, wenn man nur auf schnelles Wachstum und Effizienz setzt, kann man ja im Harz beobachten.
Hannes 2.0 hat geschrieben:Bleibt zu hoffen, das die moderne Forstwirtschaft fähig zum Umdenken und diese Monokultur ein Auslaufmodell ist.
Viele dortige Wege wurden auch früher entsprechend bearbeitet.Hannes 2.0 hat geschrieben:Hallo NaturKraxler,
ich kenne mich mit Forstwirtschaft nicht so gut aus, aber ich würde schon sagen, dass der Nacktwanderweg bei
Undeloh durch einen Wirtschaftswald führt, denn alles andere wäre ja ein Urwald und danach sieht der Wald
(leider) noch nicht aus: zu viele gradlinig gewachsene Fichten in regelmäßigen Abständen.
Aber es gibt zum Glück auch einige imposante Buchen, Eichen und Ahorne...![]()
Bleibt zu hoffen, das die moderne Forstwirtschaft fähig zum Umdenken und diese Monokultur ein Auslaufmodell ist.
Was dabei herauskommt, wenn man nur auf schnelles Wachstum und Effizienz setzt, kann man ja im Harz beobachten.
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